Read, Debate: Engage.
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Über FairPlanet.de

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Fairplanet.DE gehört zu fairplanet.org

Organisation fairplanet

-Gegründet 2014 in Berlin, eingetragen als Sozialunternehmen

-Team von 18 Kollegen in 14 Ländern auf 5 Kontinenten

-Globale Berichterstattung durch 50+ lokale Journalisten in 40+ Ländern

ANSPRUCH

-Förderung der Menschenrechte, Schutz unserer Biosphäre und Unterstützung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) auf der ganzen Welt

-Verbindung von lokalem Journalismus und Aktivismus auf globaler Ebene

-Unabhängige Information, Sensibilisierung und Mobilisierung unserer globalen Gemeinschaft für einen positiven Wandel

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Mehr über uns

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Eine stimme für Humanismus,
unabHängigen journalismus und aktivismus

Müde von schlechten Nachrichten? Wir auch.

Klimakrise. Menschenrechtsverletzungen. Artensterben. Armut. Krieg. Vertreibung.

Jeden Tag eine neue Krise. Zusammengetragen, zugespitzt und präsentiert im vertrauten Nachrichtenduktus. Morgen kommt die nächste. Und irgendwann bleibt vor allem eines zurück: das Gefühl, dass die Welt immer schlechter wird – und wir ohnehin nichts daran ändern können.

Fairplanet will das ändern.

Nicht, indem wir schlechte Nachrichten ausblenden. Sondern indem wir Journalismus einen entscheidenden Schritt weiterdenken.

Unsere Journalistinnen und Journalisten berichten dort, wo die Dinge tatsächlich passieren. Nicht aus der Ferne, sondern vor Ort. Über Umwelt, Menschenrechte, soziale Ungleichheit und wirtschaftliche Entwicklung.

Und sie suchen nach etwas, das in der klassischen Berichterstattung erstaunlich häufig fehlt:

Wer arbeitet bereits an einer Lösung?

Denn fast überall, wo wir über ein Problem berichten, treffen wir auch Menschen, die versuchen, es zu lösen.

Eine Kooperative, die Kleinbauern hilft, mit dem Klimawandel umzugehen.
Ein Sozialunternehmen, das Dörfer mit sauberem Wasser versorgt.
Eine lokale Organisation, die Frauen wirtschaftlich unabhängig macht.
Eine Initiative, die Wälder schützt und gleichzeitig Einkommen schafft.

Diese Menschen brauchen meistens keine weitere Geschichte über sie.

Sie brauchen Menschen, die mit ihnen handeln.

Und genau hier beginnt die nächste Phase von Fairplanet.

Wir wollen nicht noch ein Spendenportal bauen.

Wir wollen aus Journalismus eine Brücke zwischen Information und Wirkung machen.

Stell dir vor, du liest einen hervorragend recherchierten Artikel über ein konkretes Problem in Tansania, Südafrika oder Sizilien. Am Ende kennst du nicht nur das Problem.

Du kennst auch eine Organisation vor Ort, die daran arbeitet.

Du kannst sehen, was sie tut.
Wer dahintersteht.
Was bereits erreicht wurde.
Was als Nächstes passieren soll.

Und dann kannst du entscheiden, ob du Teil dieser Lösung werden möchtest.

Mit einer Spende vielleicht. Aber genauso durch Wissen, Kontakte, Reichweite, Kooperationen, Investitionen oder unternehmerische Unterstützung.

Vom Leser zum Mitmacher.

Das ist der entscheidende Unterschied.

Wir nennen das intern eine Impact Distribution Engine.

Fairplanet verfügt über etwas, das viele hervorragende lokale Organisationen nicht haben: journalistische Reichweite und Zugang zu einem internationalen Publikum.

Die Lösungsanbieter wiederum verfügen über etwas, das kein Newsroom herstellen kann: lokale Erfahrung, Vertrauen und die Fähigkeit, tatsächlich etwas zu verändern.

Warum bringen wir beides nicht zusammen?

Journalismus entdeckt ein Problem.
Journalismus findet Menschen, die daran arbeiten.
Journalismus prüft, hinterfragt und erzählt ihre Geschichte.
Und Fairplanet schafft anschließend die Verbindung zu Menschen, Unternehmen und Institutionen, die helfen können.

So könnte aus der Reichweite eines Mediums plötzlich Infrastruktur für Wirkung werden.

Wir beginnen gerade, dieses Modell aufzubauen und mit ersten Partnern zu erproben.

Es wird nicht jede schlechte Nachricht in eine gute verwandeln.

Aber vielleicht können wir dafür sorgen, dass eine Geschichte nicht mehr mit dem Problem endet.

Sondern mit der Frage: Was können wir jetzt daraus machen?

Das ist das Fairplanet, an dem wir gerade bauen.

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